Dienstleistungen: Neustadt an der Donau

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Umweltbildung, Beantragung einer Förderung

Der Freistaat Bayern gewährt nach Maßgabe der gleichnamigen Richtlinien Zuwendungen zur Intensivierung der Umweltbildung in Bayern.

Beschreibung

Zweck

Zweck der Zuwendung ist es, landesweit geeignete Einrichtungen zu motivieren, regionale Umweltbildungsangebote anzubieten und damit die Umweltbildung/Bildung zur nachhaltigen Entwicklung (BNE) in ganz Bayern im Sinne des öffentlichen Interesses und des Bildungsauftrags der Bayerischen Verfassung zu intensivieren

Gegenstand

Zuwendungen werden nach für Vorhaben gewährt, die qualitativ hochwertige Umweltbildungsangebote schaffen. Die Prüfung der Wertigkeit erfolgt gemeinsam mit der Bewilligungsbehörde (Regierungen) und dem Beratergremium im Zuge der Beurteilung der Projektanträge.

Zuwendungsempfänger

Zuwendungen können Einrichtungen erhalten, die sich in der BNE engagieren. Zuwendungsempfänger ist diejenige juristische Person mit Sitz und Geschäftsbetrieb in Bayern, die die Trägerschaft der Umweltbildungseinrichtung innehat, so z. B. Kommunen, kirchliche Einrichtungen oder gemeinnützig tätige juristische Personen des Privatrechts wie eingetragene Vereine und rechtsfähige Verbände.

Zuwendungsfähige Kosten

Zuwendungsfähig sind projektbezogene Personal-, Sach- und Betriebsausgaben. 

Art und Höhe

Die Zuwendung wird als Projektförderung im Wege der Anteilfinanzierung gewährt.

Zu den zuwendungsfähigen Gesamtausgaben können im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel eine Zuwendung in Höhe von bis zu 70 Prozent gewährt werden.

Verfahrensablauf

Anträge auf Zuwendungen nach diesen Förderrichtlinien sind von den nichtkommunalen Vorhabenträgern mit dem jeweils aktuellen Antragsformblatt des StMUV und ergänzenden Unterlagen (zum Beispiel Projektbeschreibung, Ausgabenkalkulation, Finanzierungsplan) oder bei kommunalen Vorhabenträgern mit den Mustern 1a und 2 zu Art. 44 BayHO und den vorgenannten ergänzenden Unterlagen in einfacher Fertigung bei der Bewilligungsbehörde einzureichen. Die örtlich zuständige Regierung (Bewilligungsbehörde) prüft die Fördervoraussetzungen und leitet ein Exemplar des Antrags an das StMUV weiter.

Die Anträge werden in einem vom StMUV eingesetzten Fachgremium (Beratergremium) beraten, an dessen Sitzungen auch Vertreter der Regierungen teilnehmen. Das StMUV trifft unter Einbeziehung der Empfehlungen des Beratergremiums die Entscheidung über die Auswahl der Projekte. .

Der Zuwendungsbescheid wird durch die Bewilligungsbehörde erteilt, die auch das weitere Förderverfahren abwickelt.

Erforderliche Unterlagen

  • detaillierte Projektbeschreibung (Formblatt siehe unter "Formulare")
  • Kostenkalkulation/Finanzierungsplan (siehe Anlage 1 des Antragsformulars unter "Formulare")
  • Detailkostenkalkulation (Muster siehe unter "Formulare")

 

Erforderliche Unterlagen

  • detaillierte Projektbeschreibung (Formblatt siehe unter "Formulare")
  • Kostenkalkulation/Finanzierungsplan (siehe Anlage 1 des Antragsformulars unter "Formulare")
  • Detailkostenkalkulation (Muster siehe unter "Formulare")

Zuständiges Amt

Regierung von Niederbayern
Regierungsplatz 540
84028 Landshut
+49 871 808-01
+49 871 808-1002
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (siehe BayernPortal)
Stand: 01.01.1970

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