Pressemitteilungen: Neustadt an der Donau

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Neustädter Hallenbad bereitet sich vor (Pressemitteilung, 28.08.2020)

Neustädter Hallenbad bereitet sich vor    

Die Freibadsaison ist zu Ende, das Hallenbad soll im September öffnen.

Pressemitteilung, 28.08.2020

Mit dem August geht auch die Freibadsaison zu Ende. Das Geibenstettener Freibad schließt für dieses Jahr. Das Freibad hatte seit Mitte Juni geöffnet, nachdem ein Hygienekonzept erarbeitet worden war. „Die Badegäste haben sich sehr solidarisch verhalten und sich gut an die Vorgaben gehalten“, fasst die Leiterin des Freibads, Elke Wolf, die diesjährige, kürzere Saison zusammen. „So konnten alle Besucherinnen und Besucher die Zeit im Freibad mit gutem Gewissen genießen.“ Trotz der Regelungen, die diese Saison wegen der Corona-Pandemie notwendig waren, war das Geibenstettener Freibad mit knapp 3000 Badegästen auch dieses Jahr gut besucht.

Steffen Schauwecker, Leiter des Neustädter Hallenbads, konzentriert sich nun auf die Vorbereitungen im Hallenbad: „Nach sechs Monaten Stillstand werden die technischen Anlagen wieder in Betrieb genommen, und auch im Hinblick auf die aktuelle Situation werden noch Maßnahmen getroffen.“ Wie auch schon im Freibad wird es im Neustädter Hallenbad ebenfalls Hygieneregeln für die Badegäste geben.
Voraussichtlich Ende September wird das Hallenbad unter den dann gültigen Vorschriften öffnen.

 

Ortssprecher für Arresting und Ulrain (Pressemitteilung, 17.08.2020)

Ortssprecher für Arresting und Ulrain

In den Neustädter Ortsteilen wurden die neuen Ortssprecher gewählt.

Pressemitteilung, 17.08.2020

In zwei Neustädter Ortsteilen fanden vorletzte Woche die Wahlen für die jeweiligen Ortssprecher statt. Für Oberulrain, Niederulrain und Lina wurde Otto Lehner wiedergewählt, in Arresting gibt es mit Xaver Necker einen neuen Ortssprecher.

Für Ulrain stellte sich Otto Lehner, der bereits in der vergangenen Wahlperiode Ortssprecher war, als einziger Kandidat zur Wahl und wurde von den 28 anwesenden Wählerinnen und Wählern einstimmig wiedergewählt. Otto Lehner, 45 Jahre alt und dreifacher Familienvater, ist Landwirt und engagiert sich neben dem Ehrenamt als Ortssprecher auch im Pfarrgemeinderat. In seinen sechs Jahren als Ortssprecher hat sich bereits einiges getan in Ulrain, für Otto Lehner gibt es aber weiterhin einiges zu verbessern – so sollte zum Beispiel der Schulbus auch Ulrain mitbedienen. Besonders drängend ist aber das Thema Breitbandausbau. Das zeigt sich ganz besonders in der aktuellen Situation, erklärt Otto Lehner: „Die Kinder sollen im Homeschooling lernen und mittendrin bricht das Internet ab.“
Das ist auch in Arresting ein bekanntes Thema. Dort konnte Xaver Necker die Ortssprecherwahl mit 29 Wahlberechtigten für sich entscheiden. Necker, der neben seinem Hofbetrieb beim Bauernverband in Abensberg arbeitet, ist 51 Jahre alt und hat zwei Töchter. Bereits seit 18 Jahren ist er in Arresting Kirchenpfleger, außerdem Ortsobmann des Bauernverbands. Neben dem schnellen Internet gibt es in Arresting ein weiteres aktuelles Thema: Am Ort vorbei führt bereits eine Trasse der Juraleitung, einer Hochspannungsleitung. Nun soll eine weitere Trasse gebaut werden, die möglicherweise auf der anderen Seite von Arresting verlaufen soll. Diesen Ausbau möchte der neue Ortssprecher Xaver Necker „möglichst verträglich für den Ort gestalten“.
Mit Ulrain teilt sich Arresting noch ein weiteres wichtiges Thema: Die Bauplätze für junge Leute. „Die Kinder der ansässigen Familien wollen daheim bauen – und können es nicht, weil es zu wenige Bauplätze gibt“, sind sich Lehner und Necker einig. Erster Bürgermeister Thomas Memmel stimmte den beiden Ortssprechern bei den angesprochenen Problemen zu: „Wir werden diese Punkte gemeinsam diskutieren und Lösungen finden.“ Bei den beiden Wahlveranstaltungen freute sich Memmel über die rege Teilnahme und über die Vorschläge. „Ich bin mir sicher, dass wir gut miteinander zusammenarbeiten werden“, so der erste Bürgermeister über die beiden Ortssprecher. Bei Johannes Pöppel, Vorgänger von Xaver Necker, bedankte er sich für das Engagement und den Einsatz für Arresting in den letzten sechs Jahren. Necker wird in der nächsten Stadtratssitzung im September als neuer Ortssprecher vereidigt werden.

Bei der letzten Kommunalwahl im März wurde aus Arresting und Ulrain kein Einwohner oder Einwohnerin in den Neustädter Stadtrat gewählt. Um sicherzustellen, dass auch die Interessen dieser Orte im Stadtrat vertreten werden, durften dort nach der Bayerischen Gemeindeordnung eigene Vertreter gewählt werden. Die Ortssprecher nehmen an Sitzungen des Stadtrats und der Ausschüsse teil, in denen Themen, die auch ihre Orte betreffen, behandelt werden. Beide Wahlen liefen unter Berücksichtigung der derzeitigen Vorgaben mit Mindestabstand, Mund-Nasen-Schutz und eigenen Stiften der Wählenden ab.

 

Stadt Neustadt a.d.Donau veranstaltet Fotowettbewerb (Pressemitteilung, 14.08.2020)

Stadt Neustadt a.d.Donau veranstaltet Fotowettbewerb

Wie erlebt Neustadt den Corona-Sommer? Unter dem Motto „Neustadt im Sommer 2020“ werden Bilder gesucht.

Pressemitteilung, 14.08.2020

In Neustadt a.d.Donau genauso wie auf der ganzen Welt ist das Jahr 2020 geprägt von der Ausbreitung des Corona-Virus, im privaten Bereich genauso wie im gesellschaftlichen Zusammenleben. „Auf jeden einzelnen von uns hat die Pandemie Auswirkungen“, so Neustadts erster Bürgermeister Thomas Memmel. „Es ist ein außergewöhnliches Jahr, wie wir es hoffentlich auch so bald nicht wieder erleben werden. Gleichzeitig sollte man so etwas auch nicht vergessen, sondern versuchen, Eindrücke aus diesem Jahr festzuhalten.“ Deshalb veranstaltet die Stadt Neustadt a.d.Donau einen Fotowettbewerb unter dem Motto „Neustadt im Sommer 2020“.

Ob Stadtplatz ohne Stadtfest, die schönste Radstrecke durch die Hopfengärten um Neustadt oder der neu entdeckte Lieblingsplatz an der Donau – jeder erlebt dieses Jahr anders. Der eine freut sich über mehr Freizeit und die Gelegenheit, seine Umgebung zu entdecken, der andere sehnt sich nach den Veranstaltungen, die entfallen müssen. „Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger dazu einladen, ihren Blick auf Neustadt in diesem besonderen Jahr einfangen“, so Memmel. Die besten Fotos werden belohnt: Als Preise warten Gutscheine für Foto Mayer auf die Fotografinnen und Fotografen der drei beliebtesten Fotos.

Eingereicht werden können Fotos, die in diesem Jahr im Neustädter Gemeindegebiet aufgenommen wurden. Wer teilnehmen möchte, schickt einfach sein Foto per E-Mail an presse@neustadt-donau.de mit Angabe des Namen des Fotografen, Aufnahmeort und einer Möglichkeit zur Kontaktaufnahme. Einsendeschluss ist der 30. September 2020. Die Abstimmung über die besten Fotos erfolgt über Facebook. Mit dem Einreichen eines Fotos erklären sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer damit einverstanden, dass die Stadt Neustadt a.d.Donau die Bildrechte am Foto erhält und das Foto für eigene Zwecke nutzen, vervielfältigen und verändern darf. Die ausführlichen Teilnahmebedingungen finden sich auf der Website der Stadt Neustadt a.d.Donau unter www.neustadt-donau.de/freizeit/fotowettbewerb.

Wechsel in der Neustädter Kämmerei (Pressemitteilung, 14.08.2020)

Wechsel in der Neustädter Kämmerei 

Markus Englert übernimmt die Stelle des Kämmerers in der Stadt Neustadt a.d.Donau von Josef Toth.

Pressemitteilung, 14.08.2020

Die Stadt Neustadt hat einen neuen Kämmerer: Markus Englert, der schon seine Ausbildung im Neustädter Rathaus machte, ist der Nachfolger von Josef Toth. Toth war seit 1994 Kämmerer der Stadt Neustadt a.d.Donau. Schon im Dezember 2019 erfolgte der offizielle Wechsel, Toth war aber noch bis Mai weiterhin in Altersteilzeit in der Kämmerei tätig.

„Zahlen waren schon immer meins“, stellt Englert fest, der aus Neustadt kommt und in Abensberg auf die Realschule ging. Danach entschied er sich gegen die Ausbildung bei einer Bank und fing 2009 bei der Stadtverwaltung in Neustadt an. Schon während der Ausbildung wurde Englert viel in der Kasse und der Kämmerei eingesetzt, wo Josef Toth in ihm einen möglichen Nachfolger erkannte. Nach Abschluss seiner Ausbildung im Jahr 2012 wurde Englert im Rathaus übernommen und weiterhin in der Finanzverwaltung beschäftigt. Von 2014 bis 2016 absolvierte er dann die Weiterqualifikation „Beschäftigtenlehrgang II“ für den gehobenen Dienst. In den zwei Jahren musste Englert zahlreiche Prüfungen ablegen, um die Bezeichnung „Verwaltungsfachwirt“ zur erhalten. Die Lerninhalte für den Verwaltungsfachwirt sind die Grundlagen für die Tätigkeiten eines Kämmerers. Nach gut zehn Jahren bei der Stadt trat er im letzten Dezember diese Stelle an. Es war ein „angenehmer Übergang“, so Englert: Josef Toth lernte seinen Nachfolger früh an und arbeitete in Teilzeit noch bis Ende Mai in der Kämmerei. Erster Bürgermeister Thomas Memmel: „Markus Englert konnte langsam in die Rolle des Kämmerers hineinwachsen und noch viel von Josef Toth lernen – das ist bei einer so wichtigen Stelle viel wert.“
Denn die Aufgaben des Kämmerers sind verantwortungsvoll und vielseitig: Von Dezember bis März nimmt die abschließende Jahresrechnung und das Aufstellen des neuen Haushalts die meiste Zeit in Anspruch. Darüber hinaus ist Englert als Kämmerer etwa zuständig für sämtliche Fördermaßnahmen: Ob für Kindergärten, Schulen, Rad- und Gehwege, Straßen, Brücken über Innenstadtsanierung, Umbau des Storchenwirts bis hin zum Fassadenprogramm der Städtebauförderung. Auch mit den weiteren Aufgaben der Stadtkasse und der Kämmerei – von Kindergarten, Feuerwehr, Versicherungen über Steuern und Fremdenverkehrsbeitrag – ist Englert seit seiner Ausbildungszeit vertraut und ist als Kämmerer auch Ansprechpartner für das insgesamt neunköpfige Team der Finanzverwaltung.

Eine andere, aber spannende Spielwoche (Pressemitteilung, 13.08.2020)

Eine andere, aber spannende Spielwoche

Stadt und Vereine sorgten trotz Corona für eine abwechslungsreiche erste Ferienwoche für die Neustädter Grundschulkinder.

Pressemitteilung, 13.08.2020

Ob basteln oder spielen, wandern oder neues lernen: Auch wenn dieses Jahr Abstand gehalten werden musste und der Mund-Nasen-Schutz ständiger Begleiter war, war die Neustädter Spielwoche wieder ein großer Erfolg. „Wir mussten die Angebote der aktuellen Situation anpassen, aber gemeinsam mit den Vereinen haben wir das Beste daraus gemacht“, sind sich Erster Bürgermeister Thomas Memmel und die Organisatorin der Spielwoche Eva Widmann einig.

Statt einem großen, zentralen Angebot im Anton-Treffer-Stadion waren die Kinder diesmal in fünf Kleingruppen unterwegs. Für die Gruppen war jeweils ein Programm festgelegt, das unter anderem von den Sportvereinen Neustadt und Bad Gögging, SV Irma, OGV, DLRG und der Feuerwehr gestaltet wurde. Die Vereine beteiligten sich ebenso wie das BRK und die Neustädter Stadtbücherei kostenfrei an der Spielwoche, genauso wie einige weitere Engagierte, mit denen die Kinder zum Beispiel ein bisschen italienisch lernten oder eine Kräuterführung machten. Darüber hinaus entdeckten die Kinder noch den Spielgolf-Platz und das Römische Museum für Kur- und Badewesen in Bad Gögging, die dortige Natur mit dem Programm „NANU“ des Bund Naturschutz und das Römerkastell Eining bei einer Führung mit der Stadtmaus. Ein Highlight war auch der Ausflug nach Kelheim ins dortige Orgelmuseum. Insgesamt drei spannende Stunden verbrachte die Gruppe dort und war begeistert von der speziell auf die Kinder zugeschnittenen Führung.

„Ich freue mich, dass wir die Spielwoche auch unter den ungewöhnlichen Umständen dieses Jahr durchführen konnten“, so Bürgermeister Memmel. Eva Widmann, die als neue Stadträtin dieses Jahr zum ersten Mal die Spielwoche organisierte, war besonders vom Engagement der Vereine begeistert: „Durch die tatkräftige Unterstützung unserer Vereine konnten wir ein tolles, vielfältiges Programm zusammenstellen.“ Auch die durch die aktuelle Lage bedingten Vorgaben stellten kein Problem dar: „Die Kinder haben sich vorbildlich an die Regeln gehalten.“ Dafür sorgten auch die freiwilligen Betreuerinnen und Betreuer, die sich die Woche über um ihre zugeteilte Gruppe kümmerten.
Eva Widmann freut sich über die ausgelassene und fröhliche Stimmung in den Gruppen: „Die Kinder haben die Zeit miteinander sehr genossen. Es sind neue Kontakte und Freundschaften entstanden, die Kinder sind jeden Tag gerne gekommen und haben sich über die Abwechslung im Programm gefreut.“ Das einzige, was den Kindern fehlte, war die Bretterbude – diese darf hoffentlich nächstes Jahr wieder wie gewohnt gebaut werden.

 

„Wir stehen in den Startlöchern.“ (Pressemitteilung der vhs, 24.07.2020)

„Wir stehen in den Startlöchern.“ 

Das Kulturhaus Storchenwirt erwacht zum Leben: Das interaktive Museum im Storchenwirt ist bereits geöffnet. Auch das Team der vhs Neustadt hat die neuen Räume schon bezogen.

Pressemitteilung der vhs Neustadt a.d.Donau, 24.07.2020

Er war bereits Tanzlokal, Gastwirtschaft und sogar Supermarkt: der Storchenwirt. Doch lange war es still um das historische Gebäude am Stadtplatz 13 – schräg gegenüber des Rathauses – geworden. Nun aber erwacht es zu neuem Leben. Mit Volkshochschule, interaktivem Museum und einem Veranstaltungssaal unter dem Dach soll er das Zentrum des kulturellen Lebens in Neustadt werden.

 

Für das entsprechende Programm wird künftig die Volkshochschule gemeinsam mit dem Kulturmarketing der Stadt Neustadt sorgen. Das Team hat die neuen Räume bereits bezogen und wird nun das Kulturhaus mit Leben füllen. „Der vhs-Infodesk im interaktiven Museum ist bereits besetzt und somit auch das Museum schon für Besucherinnen und Besucher zugänglich“, so vhs-Geschäftsleitung Andrea Holzapfel. Mit einer Einschränkung, wie sie einräumt: „Die interaktiven Bestandteile haben wir leider aufgrund der Hygieneanforderungen im Zuge der Corona-Thematik aktuell für die Benutzung gesperrt.“ Mittelfristig können Besucher hier aber beispielsweise an einem interaktiven Medientisch Ausflugsziele und Fahrradtouren in der Region entdecken, in futuristisch anmutenden Bubblechairs im Internet surfen oder mit historischen Hörspielen in die Geschichte der Region eintauchen.

  

Erlesene Exponate

 

Doch nicht nur die interaktiven Bestandteile des Museums sind einen Besuch wert. Auch die Exponate, die das Museum beheimatet, sind nicht alltäglich: So ist unter anderem ein keltisches Eisenschwert aus dem 4. Jahrhundert vor Christus, das 2001 bei Baggerarbeiten in Irnsing entdeckt wurde, mit in den Storchenwirt gezogen. Aufgrund seiner 66 Zentimeter langen Klinge, des guten Zustands und des außergewöhnlichen Bronzegriffs gilt es als Rarität. „Weil aber alleine das Gebäude und seine Geschichte eigentlich schon eine eigene Ausstellung wert wären, werden wir ab September einmal monatlich eine Führung durch das Museum anbieten, die sich zum einen um den Storchenwirt an sich zum anderen um die Neustädter Geschichte dreht“, verrät vhs-Programmplanerin Christine Malckerek. (Anm. d. Red.: Die Termine werden noch bekanntgegeben.)

 

Start des Kursgeschehens

Der Start des vhs-Kursgeschehens wirft also seine Schatten bereits voraus. „Ein paar erste Testläufe mit internen Schulungen haben wir bereits absolviert, um Erfahrungen mit den Abläufen im Gebäude zu sammeln“, so Holzapfel, die allerspätestens im September die Räume voll nutzen will. „Momentan läuft noch das der Corona-Situation geschuldete, alternative Sommerprogramm. Ab Herbst haben wir aber für das neue Programm rund 150 Kurse geplant, die wir hier umsetzen wollen, sobald wir behördlicherseits grünes Licht dafür bekommen.“ Das erste Obergeschoss ist dabei ganz dem Thema „Digitales Lernen“ gewidmet und beherbergt unter anderem drei hochmoderne Smartboards für interaktive Schulungen oder Workshops. „Ob Home-Office, Home-Schooling oder Online-Kurse – die jüngste Krise hat auch gezeigt, wie groß die Schere ist zwischen denjenigen, die digital schon gut gerüstet sind und denjenigen, die noch überhaupt nicht mit den Möglichkeiten der Digitalisierung vertraut sind. Für beide Fälle wollen und werden wir im Herbst hierzu Angebote machen. Aber auch Firmen, die ihre Mitarbeiter in einem speziellen Thema schulen wollen, sind uns herzlich willkommen“, so Holzapfel.

 

Kultur unterm Dach vom Fach

Ein Stockwerk über der „digitalen Lernwelt“ befindet sich neben zwei klassischen Kursräumen ein kleiner Sportraum für Entspannungskurse. Das Herz höher schlagen dürfte vielen Teilnehmer*innen allerdings beim vhs-Raum im Dachgeschoss, der für kulturelle und gemeinnützige Zwecke konzipiert ist. So werden dort künftig zum Beispiel vhs-Kurse aus dem Programmbereich Gesundheit, aber auch Tanzkurse, Vortragsabende aus der Sparte Gesellschaft sowie kulturelle Veranstaltungen stattfinden. Für letztere wird vor allem Monika Hummel verantwortlich zeichnen, die im vergangenen Jahr die Organisation der Kulturreihe Temporär von Anton Schaller übernommen hat. Bereits am 7. November bringt die Band „Cuillin“ schottische Melodien in den Veranstaltungssaal. Kurz darauf, am 28. November, findet in Kooperation mit der Volkshochschule eine ArtNight statt. „Das Thema Kultur ist ja ein eigener Programmbereich der Erwachsenenbildung. Umso mehr freut mich, dass wir in diesem Segment noch einmal deutlich zulegen können und durch diese Verzahnung mit dem Kulturmarketing künftige noch mehr attraktive kulturelle Angebote unter einem Dach anbieten können“, so Holzapfel, die sich auf die intensive Zusammenarbeit mit der Kollegin freut. Auch Hummel ist sicher: „Wir haben beide einen kulturwissenschaftlichen Hintergrund. Von daher steckt in diesem Miteinander viel Potenzial, das in Zukunft sicherlich allen Kulturinteressierten in und um Neustadt zugute kommt.“

 

Trauungen im Kulturhaus Storchenwirt

Dass auch Brautpaare sich im Kulturhaus Storchenwirt künftig das Ja-Wort geben können, dafür hat der Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung den Weg bereitet. So wird der Veranstaltungssaal unter dem Dach offiziell für standesamtliche Trauungen gewidmet. Bürgermeister Thomas Memmel, der zugleich Standesbeamter auf Zeit ist, freut sich sehr über diese Möglichkeit: „Mit der Erweiterung können wir nun auch größeren Hochzeitsgesellschaften ein modernes und ansprechendes Ambiente für ihren besonderen Tag bieten.“

 

Tag der offenen Tür im Frühjahr

Fehlen eigentlich nur noch die offizielle Einweihung und ein Tag der offenen Tür für die Neustädter*innen. Mit beidem hat sich der Kulturausschuss in seiner jüngsten Sitzung beschäftigt: „Angesichts der Corona-Thematik werden wir die offizielle Eröffnung im Herbst im eher kleinen Kreis vornehmen. Den Tag der offenen Tür werden wir dann, sofern es die Infektionslage zulässt, im Frühjahr abhalten. Unabhängig dazu lade ich natürlich jeden schon jetzt dazu ein, das interaktive Museum zu besuchen und ab Herbst die Räume der Volkshochschule mit Leben zu füllen. Wir sind mehr als bereit.“

 

Öffnungszeiten Museum & vhs-Infodesk:

Montag bis Freitag von 9:00 bis 11:30 Uhr sowie Montag und Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr

 

Neue Anschrift der vhs Neustadt

Die neue Anschrift der vhs Neustadt lautet ab sofort:

Vhs Neustadt a.d.Donau

im Kulturhaus Storchenwirt

Stadtplatz 13, 93333 Neustadt

Die Telefonnummer ändert sich nicht. Sie lautet wie gehabt: Telefonnummer: 09445 752490

Alle Kurse der vhs Neustadt unter www.vhs-neustadt-donau.de

 

Neustädter Hallenbad öffnet im September (Pressemitteilung, 10.07.2020)

Neustädter Hallenbad öffnet im September

Das Hallenbad ist voraussichtlich zum neuen Schuljahr wieder in Betrieb. Jahreskarten werden angerechnet.

Pressemitteilung, 10.07.2020

 

Das Neustädter Hallenbad bleibt vorerst weiterhin geschlossen. Zum neuen Schuljahr soll es dann wieder geöffnet werden. Die verlängerte Sommerpause wird wie jedes Jahr dazu genutzt, die anstehenden Reparatur- und Wartungsmaßnahmen durchzuführen und das Hallenbad für die neue Saison vorzubereiten. Während der Schließungszeit des Hallenbads in den Sommermonaten stehen als Alternativen das Freibad Geibenstetten und der Mauerner Badesee zur Verfügung.

Den Besitzern von Jahreskarten will die Stadt Neustadt a.d.Donau möglichst weit entgegenkommen. Deshalb werden die Monate, in denen das Hallenbad 2020 geschlossen war, auf die Jahreskarten für 2021 angerechnet: Die neuen Jahreskarten werden dann um die Monate günstiger, die 2020 entfallen sind.

Noch freie Bauplätze im Karpfenweg in Mauern (Pressemitteilung, 08.07.2020)

Noch freie Bauplätze im Karpfenweg in Mauern 

Wer sich für ein Grundstück im Karpfenweg interessiert, kann sich bis 15. Juli bei der Stadt Neustadt melden

Pressemitteilung, 08.07.2020

 

Derzeit läuft die Bewerbung für die Parzellen im Baugebiet „Karpfenweg“ in Mauern. Im Moment werden die Bauplätze durch die Wohnraumbeschaffungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft (WBE) erschlossen. Das Interesse an den Parzellen hat sich im bisherigen Verlauf bereits als groß erwiesen.
„Wir freuen uns, im Karpfenweg neuen Wohnraum schaffen und damit auch unseren Einheimischen neue Bauplätze anbieten zu können“, so Erster Bürgermeister Thomas Memmel. Voraussichtlich wird die Zahl der Bewerbungen die verfügbaren Bauplätze übersteigen. Durch ein Vergabeverfahren werden dann die Parzellen zugeteilt. Über die Kriterien entscheidet der Stadtrat in Kürze.

Im Karpfenweg stehen sechzehn Plätze zwischen 561 und 740 Quadratmetern zur Verfügung, der Kaufpreis beträgt 240,00€ pro Quadratmeter. Darin enthalten sind die Kosten für Grund und Boden und Erschließung sowie die Beiträge für die Grundstücksfläche für Kanal und Wasser sowie eine Geschossfläche von 300 Quadratmetern pro Bauplatz, ebenfalls für Kanal und Wasser. Auch die Hausanschlusskosten für Wasseranschluss sowie Kanal inklusive Zisterne sind im Kaufpreis dabei. Für die Grundstücke gilt eine Bauverpflichtung, die innerhalb von fünf Jahren erfüllt werden muss.

Die WBE bereitet derzeit das Vergabeverfahren der Parzellen vor. Wer sich für einen Bauplatz im Karpfenweg interessiert oder weitere Fragen hat, wird deshalb gebeten, sich bis 15. Juli im Rathaus der Stadt Neustadt a.d.Donau zu melden: per E-Mail oder telefonisch unter Telefonnummer: 09445 971741.

Das Thema Bau- und Wohngebiete wird in der Stadt Neustadt auch weiterhin intensiv bearbeitet. „Da es so viele Interessierte gibt, wollen wir schon bald weitere Baugebiete ausweisen“, erklärt Thomas Memmel. Als nächstes werden dann in Mühlhausen wieder neue Bauplätze zur Verfügung stehen.

Neustädter Kulturreihe Temporär 2020 wegen Corona mit gekürztem Programm (Pressemitteilung, 07.07.2020)

Neustädter Kulturreihe Temporär 2020 wegen Corona mit gekürztem Programm 

Die beiden Konzerte im Sommer im Stadtgraben werden auf 2021 verschoben. Die Veranstaltungen im Herbst sollen stattfinden.

Pressemitteilung, 07.07.2020

 

Die Konzerte von „Der Nino aus Wien“ und „Fättes Blech“, die am 31. Juli und 7. August 2020 im Stadtgraben in Neustadt a.d.Donau hätten stattfinden sollen, müssen verschoben werden. Der Stadtrat hatte die Absage der Konzerte aufgrund der anhaltenden pandemischen Situation und der damit einhergehenden gesetzlichen Vorgaben für dieses Jahr beschlossen. „Wir bedauern sehr, dass die Konzerte dieses Jahr nicht stattfinden können, aber die Gesundheit der Bevölkerung darf nicht aufs Spiel gesetzt werden“, so Erster Bürgermeister Thomas Memmel. Die gute Nachricht: Beide Konzerte konnten nun auf nächstes Jahr verschoben werden. „Der Nino aus Wien“ kommt dann am Freitag, 30. Juli 2021, nach Neustadt, „Fättes Blech“ am Freitag, 6. August 2021. Aus organisatorischen Gründen werden die Bürgerinnen und Bürger gebeten, bereits gekaufte Karten in der Stadtkasse im Rathaus zurückzugeben. Der Vorverkaufsstart für nächstes Jahr wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Aktuell wird an den Veranstaltungen im Herbst festgehalten; gegebenenfalls werden Anpassungen an die dann gültigen Auflagen vorgenommen. Am Mittwoch, 14. Oktober, kommt das Ingolstädter Figurentheater mit der Geschichte um das kleine Erdmännchen Tafiti in den Bürgersaal, am Samstag, 17. Oktober, liest der Autor Alexander Bálly in der Stadtbücherei aus seinem Krimi „Hopfenbitter“. Die Band „Cuillin“ bringt am Samstag, 7. November, schottische Melodien in den Veranstaltungssaal im Kulturhaus Storchenwirt. Auch die ArtNight, eine Kooperation mit der Volkshochschule Neustadt a.d.Donau, konnte im Mai nicht stattfinden und wurde verschoben. Sie findet nun am 28. November statt. Die Anmeldung hierzu läuft auch weiterhin über die Volkshochschule.

Bürgermeister Memmel bleibt optimistisch: „Wir hoffen, dass es die Lage im Herbst zulässt, die geplanten Veranstaltungen sicher und ohne gesundheitliches Risiko durchzuführen und dieses Jahr nicht ganz ohne ‚Temporär‘ vorbeigeht.“  

Neustädter Spielwoche findet trotz Corona statt (Pressemitteilung, 02.07.2020)

Neustädter Spielwoche findet trotz Corona statt

Statt offener Spielwoche gibt es ein festes Programm mit Kleingruppen. Es werden helfende Hände gesucht.

Pressemitteilung, 02.07.2020

 

Die erste Ferienwoche bietet für Neustädter Kinder Jahr für Jahr ein Highlight: Dann wird normalerweise bei der Spielwoche im Anton-Treffer-Stadion gemeinsam getobt, gebastelt und gespielt. Wie alle anderen Veranstaltungen musste auch die Durchführung der Spielwoche dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie in Frage gestellt werden. Doch Neustadts erster Bürgermeister Thomas Memmel und die neue Koordinatorin der Spielewoche und Stadträtin Eva Widmann wollten die traditionelle Spielwoche nicht ganz ausfallen lassen: Durch ein verändertes und an die aktuelle Lage angepasstes Konzept kann die Ferienaktion auch dieses Jahr stattfinden.

„Die Herausforderung ist, die geltenden Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, und den Kindern gleichzeitig eine spannende Woche anbieten zu können“, erklärt Thomas Memmel. Deshalb gibt es diesmal nicht die offene Woche im Anton-Treffer-Stadion, bei der diese Regeln nicht eingehalten werden könnten. Stattdessen werden die Kinder, die für die Spielwoche angemeldet werden, in Kleingruppen aufgeteilt, die auch die ganze Woche beibehalten bleiben. Dieses Jahr können Kinder deshalb auch nur für die ganze Woche angemeldet werden, die Betreuungspersonen sind fest zugeteilt. So können eventuelle Infektionen genau nachvollzogen werden.
Die Programme für die Spielwoche werden momentan erstellt. „Wir planen Ausflüge und Erlebnisse in der ganzen Großgemeinde sowie Workshops, die wahrscheinlich in den Räumen der Schulen stattfinden werden“, so Eva Widmann. Bewegung und Kreativität, Erleben und Lernen, Spiel und Spaß und viel Zeit im Freien werden kombiniert. Voraussichtlich belaufen sich die Kosten je nach Programm auf maximal 20 Euro inklusive Essen. Das genaue Programm und die Kosten werden in den nächsten Wochen veröffentlicht.

Bis zum 5. Juli können Grundschulkinder noch für die Spielwoche, die von 27. bis 31. Juli stattfindet, angemeldet werden. Dazu schicken Eltern einfach eine E-Mail mit vollständigem Namen, Alter und Klassenstufe des Kindes, Anschrift der Erziehungsberechtigten, Telefonnummer und gewünschtem Betreuungszeitraum (Zeitraum 1 von 8 bis 15:30 Uhr oder Zeitraum 2 von 9 bis 15:30 Uhr) an Ferienaktion@neustadt-do.de. Sollten zu viele Kinder angemeldet werden, werden die Kinder berufstätiger Eltern bevorzugt. Aufgrund der derzeitigen Lage dürfen Kinder nur bei der Spielwoche mitmachen, wenn sie gesund und symptomfrei sind, vorher keinen Kontakt zu Corona-Infizierten hatten, mit einem Mund-Nasenschutz ausgestattet sind und sich an die Abstands- und Hygieneregeln halten.

Zur Betreuung der Kinder bei der Spielwoche wird aktuell noch Unterstützung gesucht. Die Betreuerinnen und Betreuer der Vorjahre und gerne auch neue Helferinnen und Helfer werden gebeten, sich bei Frau Widmann per Mail oder Mobiltelefon: 0176 23561727 zu melden.

 

Stadt Neustadt bereitet sich auf Stechmücken vor (Pressemitteilung, 19.06.2020)

Stadt Neustadt bereitet sich auf Stechmücken vor

Besonders entlang der Donau werden Mücken jedes Jahr zum Problem. Die Stadt Neustadt a.d.Donau hat vorgesorgt und versucht, die Verbreitung einzuschränken.

Pressemitteilung, 19.06.2020

 

Mit dem Sommer kehrt auch ein drängendes Thema in und um Neustadt wieder: Die Belastung durch Stechmücken, insbesondere entlang der Donau. In den Jahren zuvor hat die Stadt Neustadt a.d.Donau bereits Erfahrungen mit der Bekämpfung der Stechmücken gesammelt.

„Wir sind gut vorbereitet“, erklärt Neustadts erster Bürgermeister Thomas Memmel. Die Kartierungen, in welchen Gebieten eine Bekämpfung der Mücken möglich sind, liegen vor. Auch das Mittel Bti ist bereits beschafft: Dabei handelt es sich um Eiweißkristalle, also ein biologisches Präparat, das die Stechmücken als Larven aufnehmen und daran verenden. Ein Einsatz des Mittels ist nur während des Larvenstadiums der Mücke sinnvoll; außerdem kann und darf es nur zweimal pro Jahr eingesetzt werden. In Neustadt will man diese Vorgaben mit Rücksicht auf die Umwelt und Natur beachten: „Die Belastung durch die Mücken soll reduziert werden, wir wollen die Beeinträchtigung für unsere Bevölkerung und Gäste so erträglich wie möglich machen“, so Memmel. Es sei aber nicht im Sinne des Umweltschutzes, Insekten, Gewässer und Böden mit stärkeren Mitteln zu belasten. Stattdessen soll das Präparat gezielt an den entscheidenden Stellen und zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden. „Wir tasten uns an das richtige Maß heran“, ist das Motto der Bauhöfe Neustadt und Bad Gögging. Wird das Mittel richtig eingesetzt, kommen keine anderen Lebewesen oder Menschen zu Schaden.

Die Bekämpfung mit dem Mittel Bti ist vor allem bei der Überschwemmungsmücke, die ihre Eier nach Starkregen oder Hochwasser meist in der Nähe von Gewässern in den feuchten Boden legt, erfolgsversprechend. Daneben gibt es auch die Hausmücke, die ihre Eier etwa in Gartenteichen, Vogeltränken und anderen Gefäßen, in denen sich Wasser ansammeln kann, ablegt. Auch im privaten Bereich kann die Verbreitung von Stechmücken eingeschränkt werden, indem zum Beispiel Wasser in Gefäßen regelmäßig geleert oder gewechselt wird, Mückenfallen aufgestellt werden oder ebenfalls das Mittel Bti eingesetzt wird.

Die Bauhöfe sind noch auf der Suche nach Unterstützung beim Ausbringen des Präparats. Auch hier sind viele helfende Hände wichtig, um eine gute Wirkung zu erzielen. Wer Interesse daran hat, mitzuhelfen, kann sich bei der Stadtverwaltung unter der Telefonnummer Telefonnummer: 09445 971712 oder per Mail melden.

Freibad Geibenstetten öffnet (Pressemitteilung, 17.06.2020)

Freibad Geibenstetten öffnet

Ab Freitag, 19. Juni, kann in Geibenstetten wieder gebadet werden. Es gelten Hygiene- und Abstandsregeln.

Pressemitteilung, 17.06.2020

 

Das Freibad Geibenstetten ist ab Freitag wieder geöffnet. Bei schönem Wetter kann dann wieder entspannt und gebadet werden. Die letzten Wochen wurden dazu genutzt, das Freibad auf die Sommersaison vorzubereiten. Dabei wurden auch die durch die aktuelle Situation notwendigen Maßnahmen erarbeitet und berücksichtigt. Damit alle Besucher den Aufenthalt im Freibad unbeschwert genießen können und gesund bleiben, werden die Badegäste gebeten, folgende Hygieneregeln zu beachten:

  • Mund- und Nasenschutz-Pflicht: Vom Eingang bis zur Kasse sowie bei der Benutzung der Toiletten und Umkleiden muss ein Mund- und Nasenschutz getragen werden, ebenso beim Einkaufen am Kiosk. Auf den Freiflächen und im Wasser muss kein Mund- und Nasenschutz getragen werden.
  • Mindestabstand: Zwischen den Badegästen muss der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden. Auch vor der Kasse sollte deshalb nur eine Familie bzw. Person gleichzeitig anstehen. Der Mindestabstand muss auch im Wasser eingehalten werden.
  • Aufsicht für Kinder: Kinder unter 14 Jahren dürfen das Freibad nur in Begleitung einer erwachsenen Aufsichtsperson besuchen. Die Aufsichtspersonen werden gebeten, darauf zu achten, dass die Kinder den Mindestabstand einhalten. Update: Kinder unter 12 Jahren (nicht mehr 14 Jahren) dürfen das Freibad nur in Begleitung einer erwachsenen Aufsichtsperson besuchen. 
  • Spielflächen benutzen: Auf der Liegewiese und innerhalb des Freibads dürfen Kinder momentan nicht spielen, damit hier der Mindestabstand eingehalten werden kann. Die ausgewiesene Sport- und Spielfläche darf gerne genutzt werden. 
 

Da auf der Liegewiese neuer Rasen angesät wurde und deshalb hier ein großer Teil derzeit nicht genutzt werden kann, wurde auf der Fläche hinter den Parkplätzen eine zusätzliche Liegewiese angelegt. Die Liegeflächen wie auch die Sanitäranlagen, die weiteren Flächen und das Wasser werden regelmäßig gründlich gereinigt; durch das Wasser selbst besteht keine erhöhte Ansteckungsgefahr. Trotz des erhöhten Aufwandes zur Reinigung der Anlage können die günstigen Eintrittspreise des Freibads erhalten bleiben – somit steht dem Badespaß trotz Corona nichts mehr im Weg.

 

Öffnungszeiten
Bis zu den Ferien ist das Freibad von Montag bis Freitag von 13 bis 20 Uhr geöffnet, am Samstag von 12:30 Uhr bis 20 Uhr und bis Sonntag von 10 bis 20 Uhr. Mit Ferienbeginn ist das Freibad auch von Montag bis Freitag von 10 bis 20 Uhr geöffnet, Samstag 12:30 Uhr bis 20 Uhr und Sonntag von 10:00 bis 20 Uhr. Jeden Samstag von 9:30 bis 12 Uhr trainiert die DLRG. Das Freibad ist bei normalem Wetter ab 20 Grad Außentemperatur geöffnet. Da es keine Schutzmöglichkeiten gibt, muss das Freibad im Falle von drohenden Unwettern schließen.

Neuer Leiter am Neustädter Bauhof (Pressemitteilung, 18.05.2020)

Neuer Leiter am Neustädter Bauhof

Anton Schaller übergibt die Leitung des Bauhofs Neustadt a.d.Donau an Robert Puntus

Pressemitteilung, 18.05.2020

 

Seit Anfang Mai hat der Bauhof Neustadt a.d.Donau mit Robert Puntus einen neuen Leiter. Sein Vorgänger Anton Schaller trat nach 27 Jahren in den Ruhestand ein.

1. Bürgermeister Thomas Memmel bedankte sich bei Anton Schaller für die tolle Arbeit der letzten Jahre: „Er war immer zur Stelle, wenn man etwas gebraucht hat“. Schaller sei stets mit vollem Einsatz dabei gewesen – ob es etwa um die Modernisierung des Fuhrparks des Bauhofs ging, um die vielen Veranstaltungen, bei denen der Bauhof die Stadt Neustadt und die Vereine tatkräftig unterstützt, oder bei der Organisation der Kulturreihe Temporär. Über seine Tätigkeit am Bauhof hinaus war und ist Schaller auch als Künstler weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt – „eine Bereicherung für Neustadt“, so Memmel.

„Ich hab es sehr gern gemacht“, blickt Anton Schaller auf fast drei Jahrzehnte am Neustädter Bauhof zurück. Seit den 80er Jahren, als Schaller zum Bauhof kam, wurde die Arbeit nie weniger. Deshalb setzte er sich immer dafür ein, die Ausstattung des Bauhofs den anfallenden Aufgaben anzupassen, neue Fahrzeuge zu kaufen und das Personal aufzustocken. Aus seinen 27 Jahren besonders in Erinnerung geblieben sind ihm zum einen zwar die Hochwasser, die in Neustadt großen Schaden anrichteten und den Bauhof wochenlang beschäftigten, zum anderen aber auch viele schöne Aufgaben und Momente wie zum Beispiel die BR-Radltour, die gleich zweimal in Bad Gögging zu Gast war. „Es war eine schöne Aufgabe – aber ich hab ja noch andere Aufgaben“, so Schaller: Aktuell arbeite er an einer Ausstellung, die in Landshut zu sehen sein wird.

Den Bauhof konnte er ruhigen Gewissens an den neuen Leiter übergeben: „Wir haben einen tollen Nachfolger gefunden“, sind sich Schaller und Bürgermeister Thomas Memmel einig. Das gesamte Stadtbild sei von der Arbeit des Bauhofs abhängig, deshalb sei die Position des Bauhofleiters so wichtig, betont der Bürgermeister: „Mit Robert Puntus hat der Bauhof einen Leiter bekommen, der sich fachlich bereits sehr gut auskennt und gleichzeitig neue Akzente einbringen kann.“

Robert Puntus, der vorher 25 Jahre am Bauhof Saal a.d.Donau tätig war und sich im dortigen Gemeinderat und bei der Feuerwehr und im Rettungsdienst engagiert, freut sich: „Ich wurde sehr herzlich aufgenommen, sowohl von Anton Schaller und dem gesamten Bauhof, als auch im Rathaus“. In Neustadt habe er einen Bauhof mit sehr gutem Personal und Fuhrpark übernehmen können. Von Schaller habe er außerdem viel über die Gegebenheiten in und um Neustadt erfahren und in welchen Bereichen welche Maßnahmen anfallen.
Bürgermeister Thomas Memmel ist sich sicher: „Bei Robert Puntus ist unser Bauhof gut aufgehoben.“

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