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Vor der beeindruckenden Kulisse des Marchinger Steinbruchs erlebten rund 500 Besucherinnen und Besucher am vergangenen Samstag einen stimmungsvollen Konzertabend bei der diesjährigen Serenade im Steinbruch. Die einzigartige Naturbühne verwandelte sich einmal mehr in einen außergewöhnlichen Konzertsaal unter freiem Himmel und bot den passenden Rahmen für ein musikalisches Erlebnis, das Publikum und Mitwirkende gleichermaßen begeisterte.
Unter der Leitung von Reinhold Furtmeier nahm das Kammerorchester St. Laurentius die Gäste mit auf eine musikalische Reise rund um die Welt. Passend zum diesjährigen Motto erklangen Werke unter anderem von Edvard Grieg, Antonín Dvořák, Ottorino Respighi, Myroslav Skoryk und Camille Saint-Saëns. Das rund 50-köpfige Orchester überzeugte dabei mit großem musikalischem Können und beeindruckender Ausdruckskraft.
Die besondere Atmosphäre des Steinbruchs machte den Konzertabend erneut zu einem unvergesslichen Erlebnis. Während die Sonne langsam hinter den Felsen verschwand und der Abendhimmel über der Naturbühne hereinbrach, entstand ein Zusammenspiel aus Musik und Landschaft, das die Serenade seit vielen Jahren zu einem festen Höhepunkt im kulturellen Veranstaltungskalender macht.
Für die Stadt Neustadt an der Donau war die diesjährige Serenade zugleich eine Premiere: Erstmals lag die Organisation der traditionsreichen Veranstaltung in den Händen der Stadt, nachdem die Pfarrei St. Laurentius die Ausrichtung nach vielen Jahren abgegeben hatte.
Der lang anhaltende Applaus zeigten am Ende des Abends eindrucksvoll, wie sehr das Publikum das Konzert genossen hatte. Die Stadt Neustadt an der Donau bedankt sich bei Reinhold Furtmeier, dem Kammerorchester St. Laurentius, der Familie Scheuermann, allen Mitwirkenden sowie den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen der Serenade beigetragen haben.




